Verdängt vom Autoverkehr
Die elektrische Straßenbahn verband Dornbirn und Lustenau, bis sie 1938 dem wachsenden Autoverkehr weichen musste. Mit klicken direkt zur Strecke, der Geschichte oder zum Bildvergleich springen.
| Eröffnung | 1902 |
| Spurweite | 1000 mm (Meterspur) |
| Länge | 11,215 km |
| Höchstgeschwindigkeit | 30 km/h |
| In Betrieb | Nein, 1938 eingestellt |
| Haltestellen | ||
| Dornbirn-Bahnhof | Roßmähder | Weiler |
| Altweg | Gleggen | Löwen |
| Marktplatz | Köblern | Oberfahrbrücke |
| Bockackerstr./Schillerstr. | Landgraben | Eslach |
| Kloster | Koblachkanal | Bräuhaus |
| Kapuzinergasse | Vorsee | Rheindorf |
| Sägen | Binsenfeld | Linde |
| Spital | Grindel | Wacht am Rhein |
| Höchster Straße | Wiesenrhein | Lustenau-Rheinbrücke |
| Bäumlegasse | Oberfeld | |
| Härte | Lustenau-Kirchplatz |
Geschichte
Die Straßenbahn wurde nach neun Monaten Bauzeit am 30. November 1902 eröffnet. Zur Verbesserung der finanziellen Situation wurde am 7. Dezember 1903 neben dem Personenverkehr auch der Gütertransport aufgenommen. 1920 war das beförderungsstärkste Jahr mit über 11 Millionen Fahrgästen. Aufgrund der schlechten finanziellen Situation und der Zunahme des Autoverkehrs wurde der Betrieb am 27. Oktober 1938 eingestellt und auf Busverkehr umgestellt.
Vergangenheit und Gegenwart
Die Straßenbahn in der Dornbirner Bahnhofsstraße bei der Eröffnung im Jahr 1902 und in der Gegenwart:
